OnlineAndacht aus Halle

Die Seite mit allen Informationen zur OnlineAndacht von den Theologischen Tagen in Halle vom 16. Januar 2019 um 19 Uhr.

 

Am 16. Januar 2019 feierten wir von den Theologischen Tagen in Halle eine OnlineAndacht die über unsere Facebook-Seite live mitverfolgt und mitgefeiert werden konnte. Diese Projektseite bildetet die Basis, war gleichzeitig Übersicht, Liedzettel, MitmachTool und dient jetzt zur Dokumentation.

 

 

 
OnlineAndacht live aus Halle

OnlineAndacht live von den Theologischen Tagen in Halle.

Gepostet von OnlineKirche am Mittwoch, 16. Januar 2019

 


Willkommen zur OnlineAndacht
von den Theologischen Tagen in Halle

Live-Stream auf Facebook unter facebook.com/OnlineKirche/

 

Begrüßung

 

Lied: Meine Hoffnung und meine Freude

Meine Hoffnung und meine Freude
Meine Stärke, mein Licht
Christus meine Zuversicht
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.

 

Psalm 8

HERR, unser Herrscher,*
wie machtvoll klingt dein Name auf der ganzen Erde!
Deine Herrlichkeit strahlt über dem Himmel auf!
       Schaue ich hinauf zum Himmel,
       staune ich über das Werk deiner Finger.
Betrachte ich den Mond und die Sterne,
die du dort oben befestigt hast, so frage ich:
       Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst?
       Wie wertvoll ist das Menschenkind,
       dass du dich um es kümmerst?
Kaum geringer als Gott –
so hast du den Menschen geschaffen.
       Du schmückst ihn mit einer Krone –
       sie verleiht ihm Herrlichkeit und Würde.
Die Werke deiner Hände hast du ihm anvertraut.
Alles hast du ihm zu Füßen gelegt:
       Schafe, Ziegen und Rinder – alle zusammen,
       und dazu die wilden Tiere auf dem Feld.
Die Vögel am Himmel und die Fische im Wasser
und was sich sonst in den Meeren bewegt.
       HERR, unser Herrscher,
       wie machtvoll klingt dein Name auf der ganzen Erde!

 

Lesung

1 Einmal drängte sich die Volksmenge um Jesus und wollte hören,wie er Gottes Wort verkündete. Jesus stand am See Gennesaret.
2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten die Netze.
3 Jesus stieg in eines der Boote, das Simon gehörte. Er bat Simon, ein Stück vom Ufer wegzufahren. Dann setzte er sich und sprach vom Boot aus zu den Leuten.
4 Als Jesus seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: »Fahre hinaus in tieferes Wasser! Dort sollt ihr eure Netze zum Fang auswerfen!«
5 Simon antwortete: »Meister, wir haben die ganze Nacht hart gearbeitet und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze auswerfen.«
6 Simon und seine Leute warfen die Netze aus. Sie fingen so viele Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
7 Sie winkten die Fischer im anderen Boot herbei. Sie sollten kommen und ihnen helfen. Zusammen beluden sie beide Boote, bis sie fast untergingen.
8 Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein Mensch, der voller Schuld ist!«
9 Denn Schrecken ergriff ihn und die anderen, die dabei waren, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten.
10 So ging es auch Jakobus und Johannes, den Söhnen von Zebedäus. Sie arbeiteten eng mit Simon zusammen. Da sagte Jesus zu Simon: »Hab keine Angst! Von jetzt an wirst du ein Menschenfischer sein!«
11 Da zogen sie die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten Jesus.

 

Gebet

 

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel,
so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
Und die Kraft
Und die Herrlichkeit
In Ewigkeit.
Amen.

 

Segen

 


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