03.09.2019
OnlineAndacht aus Gera

Am Donnerstag, 5. September 2019 haben wir eine Online-Andacht gefeiert.

In der Johanniskirche Gera bildeten wir mit Regionalbischöfin Spengler und Gästen der AEU eine lokale Gemeinschaft. Via Website und Facebook waren weitere Teilnehmer dabei und konnten sich interaktiv einbringen. Auch jetzt kann man die andacht noch nachfeiern. Einfach das Video starten und unten mitlesen:

Livestream (über Facebook):

Begrüßung

 

Musik

 

Votum und Gruß

 

Lied: „Wo zwei oder drei“, EG 568

 

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, 

da bin ich mitten unter ihnen.

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, 

da bin ich mitten unter ihnen.

 

Psalm 113, EG 783 (nach Lutherübersetzung)

 

Leitvers:

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des Herrn.

 

Wer ist der Herr, unser Gott, 

im Himmel und auf Erden?

            Der oben thront in der Höhe,

            der herniederschaut in die Tiefe?

Der den Geringen aufrichtet aus dem Staub

Und den Armen aus dem  Schmutz erhöht?

            Gelobt sei der Name des Herrn

            Von nun an bis in Ewigkeit.

Leitvers

Ehre sei dem Vater und dem Sohn

Und dem Heiligen Geist,

            wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit

            und in Ewigkeit. Amen.

Leitvers

 

Predigt zu Joh 6 „Wir sind so satt!  - Und wonach hungert ihr?“

 

Lesung Joh 6,1-15 (nach Lutherübersetzung)

 

Danach ging Jesus weg ans andre Ufer des Galiläischen Meeres, das auch See von Tiberias heißt.

2 Und es zog ihm viel Volk nach, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.

3 Jesus aber ging hinauf auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern.

4 Es war aber kurz vor dem Passa, dem Fest der Juden.

5 Da hob Jesus seine Augen auf und sieht, dass viel Volk zu ihm kommt, und spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben?

6 Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte.

7 Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Silbergroschen Brot ist nicht genug für sie, dass jeder auch nur ein wenig bekomme. 

8 Spricht zu ihm einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus:

9 Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das für so viele?

10 Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich etwa fünftausend Männer.

11 Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten.

12 Als sie aber satt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt.

13 Da sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übrig blieben, die gespeist worden waren.

14 Als nun die Menschen das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Das ist wahrlich der Prophet, der in die Welt kommen soll.

15 Da Jesus nun merkte, dass sie kommen würden und ihn ergreifen, um ihn zum König zu machen, entwich er wieder auf den Berg, er allein.

 

Lied: „Wenn das Brot, das wir teilen“, GL 470

Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht
und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt.
Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht
in der Liebe, die alles umfängt,
in der Liebe, die alles umfängt

Wenn die Hand, die wir halten, uns selber hält 
und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt, 
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt.
Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht
in der Liebe, die alles umfängt,
in der Liebe, die alles umfängt.

Wenn der Trost, den wir geben, uns weiter trägt,
und der Schmerz, den wir teilen, zur Hoffnung wird,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt.
Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht
in der Liebe, die alles umfängt,
in der Liebe, die alles umfängt.

 

Fürbitten

 

Vaterunser 

 

Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel,

so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute,

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

Und die Kraft

Und die Herrlichkeit

In Ewigkeit.

Amen.

 

Lied: „Der Herr segne dich“, EG 570

Der Herr segne dich und behüte dich,

und Freude leuchtet über deinen Wegen.

Der Herr segne dich und behüte dich;

in seine Hände kannst du alles legen.

 

Refrain:

Amen, Amen, Amen, Du gehst nicht allein.

Amen, Amen, Amen, es wird Friede sein.

 

Der Herr segne dich und behüte dich,

der auch den fernsten Stern beim Namen nennt.
Der Herr segne dich und behüte dich;

er ist's, der auch dein Licht und Dunkel kennt.

 

Refrain

 

Der Herr segne dich und behüte dich,

er ging für dich den Weg, der Liebe heißt.

Der Herr segne dich und behüte dich;

er leitet dich mit seinem guten Geist.

 

Refrain

 

Segen

Musik

 

 

Gebetswolke:

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Hier interaktiv teilnehmen: https://www.menti.com/idx4xkedmo

 

 

Vielen Dank für's Mitfeiern!

 

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